Umkreissuche, Vereinfachung und Denkrichtung

Aus einer aktuellen Diskussion mit einem Kunden, der auf seiner Website eine Umkreissuche implementieren möchte, sind die folgenden Gedanken entstanden.

Aktueller Stand

Aus den vorhandenen Filialadressen werden die Städte ermittelt und diese werden in einer Auswahlbox zur Verfügung gestellt.

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Das Suchergebnis zeigt dann die Filialen an, die in ausgewählten Stadt ansässig sind.

Der Suchende muss bei dieser Lösung Vorwissen mitbringen und Mängel in diesem Vorwissen durch mehrfache, dann eher frustrierende Suchabläufe wett machen.

An der Beispielstadt Aachen ist ds leicht auszumachen. Der Ort "Eschweiler" liegt ca. 15 km von Aachen entfernt. "Düren" weitere 5 km.
Der Suchende, der eine Filiale in der Nähe von Düren sucht, durchsucht also die Auswahlbox erst einmal nach "Düren". Steht dieses nicht zur Auswahl, sucht er nach "Eschweiler".
Immer noch kein Treffer ? Dann obliegt es seiner persönlichen Präferenz ob er als nächstes "Aachen" oder vielleicht direkt "Köln" sucht.

Am Ende ein sehr unbefriedigender Ablauf einer trivialen Suche.
Die "Denkrichtung" geht hier nicht vom Suchenden, sondern von den zur Verfügung stehenden Adressen aus.

Umkreissuche

Die Erkenntnis, dass man den Suchenden etwas Entgegenkommen zeigen könnte führt zu einer Umkreissuche.
Die umständlichste Variante stellt sich dabei wie folgt dar:

Der Suchende gibt entweder eine Postleitzahl oder einen Städtenamen ein UND gibt ebenfalls einen Umkreis - vielleicht in Stufen von 1,5,10,25,50 km - an.

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Gibt man nun z.B. "Frankfurt" ein, wird man zusätzlich noch gefragt, ob es sich um "Frankfurt am Main" oder "Frankfurt an der Oder" handelt (Es gibt auch die Variante, dass "Frankfurt an der Oder" einfach ignoriert wird).

Erst dann bekommt man die Suchergebnisse zu sehen.

Auch hier wird, wenn auch weniger, Wissen des Suchenden vorausgesetzt. Der will schnell eine Filiale in seiner Nähe finden. Es wird selten sein Anliegen sein, den Umkreis Kilometer für Kilometer zu erhöhen, um festzustellen, wie groß das Filialnetz des Anbieters ist. Die erfahrenen Sucher werden gleich einen größeren Suchradius einstellen, um garantiert Ergebnisse zu erzielen (was bei einem dichten Filialnetz wiederum zu einer unübersichtlichen Ergebnisdarstellung führen wird).

Hier ging die "Denkrichtung" wieder eher vom Filialbestand denn vom Anliegen des Suchenden aus.

Vereinfacht

in diesem Sinne und mit der richtigen Denkrichtung - die aus der Sicht des Suchenden - wäre folgender Ablauf:

1. Die Möglichkeit, den Standort des Benutzers zu bestimmen, wurde bisher völlig ignoriert. Mit teilweise erstaunlicher Genauigkeit kann ich den aktuellen Ort eines Benutzers anhand seiner IP-Adresse (eine Adresse im Internet, die seinem Computer zugeordnet ist) bestimmen. Diese Ortsbestimmung ermöglicht die Ausgabe von Suchergebnissen, ohne dass der Benutzer irgend etwas eingeben muss. Er klickt auf "Filialsuche" und erhält sofort ein paar Suchtreffer, wie in Folge beschrieben. Erst wenn der ermittelte Ort nicht seiner Adresse oder generell dem Ausgangsort seiner Suche entspricht, muss er, wie im Folgenden beschrieben aktiv werden.

2. Der Nutzer kann entweder einen Städtenamen oder eine Postleitzahl eingeben.
Bei PLZ werden nur diejenigen, die wirklich existieren zur Verfügung gestellt. Das Gleiche gilt für Städtenamen. Da es sich um eine Auswahlbox handelt, ist auch gleich der Zwischenschritt für die Auswahl "Frankfurt am Main" versus "Frankfurt an der Oder" eliminiert, da man sich eben nur für einen Ort entscheiden kann. Während man z.B. "Fran" tippt, wird dir Auswahl schon eingeschränkt und es erscheinen nur noch Städtenamen, die mit "Fran" beginnen. Hat man "Frankfurt" getippt, hat man nur noch zwei Städte zur Auswahl und selektiert diejenige, in deren Umgebung man suchen möchte. Die Denkrichtung ist hier ausgehend von allen möglichen PLZ und allen möglichen Städtenamen auf den Suchenden ausgerichtet.

3. Die Angabe eines Suchradius ist recht überflüssig.
Ausgehend von der ausgewählten Stadt bzw. einer Postleitzahl kann der Suchalgorithmus selbständig immer weitere Kreise ziehen, bis eine bestimmte Anzahl Treffer gefunden wurde.
Am Beispiel der Stadt Düren sei das erläutert. Die nächste erreichbare Filiale ist in Aachen ansässig. Der Algorithmus beginnt die Suche in Düren. Da hier keine Filialen zu finden sind, wird der Suchradius, ohne zutun des Suchenden, auf 5 km ausgeweitet. Damit wäre Eschweiler innerhalb des Suchbereiches. Da auch hier keine Filialen vorhanden sind, wird der Suchradius so lange vergrößert, bis die Filialen in Aachen entdeckt werden. Das ist in diesem Falle aber Aufgabe des Suchprogrammes. Der Suchende muss hier nichts unternehmen.

So hat man die optimale Lösung erreicht, bei der im Idealfall (die Lokalisierung anhand der IP-Adresse stimmt mit der Stadt überein, in der der Suchende nach einer Filiale sucht) überhaupt keine Eingaben des Nutzers notwendig sind und ansonsten dem Benutzer nur eine einzige Auswahl abverlangt wird. Er hat dann die Wahl, entweder eine Postleitzahl oder einen Städtenamen zu benennen. Die Gültigkeit und Eindeutigkeit wird dabei durch die Auswahl existierender PLZ und Städtenamen eingeschränkt.

Eine nette Ergänzung wäre die Möglichkeit, auch ein Autokennzeichen der Region einzugeben, in der man nach Filialen suchen möchte.

Kommunikationsexperte

Kontaktanfrage eines "Trainer Vertrieb und Speaker" in Xing (gibt es überhaupt so viele Vertriebsorganisationen, Vertriebler und Events die so viele Trainer und Sprecher brauchen ?).
Wer Xing kennt, weiß, dass man dort auf der linken Seite ein kleines Männlein sieht, dass eine Nummer anzeigt, wenn man eine Kontaktanfrage erhalten hat.
Man klickt auf dieses Männlein und sieht dann in einem Fenster die Anfragenden mit einem kurzen Text, den diese Anfragenden hinterlassen haben.
Üblicherweise schreibt der Anfragende eine kurze Begründung, warum er denn gerne in Kontakt treten würde.
Hier zeigen sich zunehmend Leute, die "einfach mal so" Kontakt aufnehmen oder die gemeinsame Mitgliedschaft in einer Gruppe als Grund nennen.

Neu und, das ist jetzt in den letzten Tagen häufiger vorgekommen, ist die Variante, einfach mal gar nichts zu schreiben.
Aufgefallen ist mir, dass dieses "gar nichts" lediglich durch den Text "Per iPhone-App" repräsentiert ist.
Da frage ich mich schon, was das denn soll.
Es hilft schon mal, die eine oder andere "Online-Marotte" in's reale Leben zu übersetzen, um deren Tragkraft zu überprüfen (ein spassiges Video demonstriert das für Facebook - gestern in einer Präsentation von Johannes F. Woll auf unserer ZIM Regionalkonferenz zum ersten Mal gesehen) .

Da kommt also jemand persönlich zu mir, stellt sich vor mich hin und wirft mir seine Visitenkarte vor die Füsse. Dabei hält er dann auch noch triumphierend sein iPhone hoch.

Das ist doch mal ein guter Anfang für eine soziale Beziehung ;-)
 

Ich verstehe WAZZUB nicht

Heute eine Kontaktanfrage von einem Menschen, der in seinem Profil WAZUBB empfiehlt.

Ich vermute mal wieder eine Multilevel Marketing Firma (MLM) dahinter. Aber man weiß ja nie.
Könnte es sich um das Social Network der Zukunft handeln ?

WAZZUB spielt mit der Angst der Nutzer. Die "bösen Großen" verkaufen "unsere" Daten und verdienen Milliarden dabei.

Bei WAZZUBB werden die Daten garantiert nicht an Dritte weitergegeben (tun die "Großen" übrigens auch nicht. Die zeigen ihren eigenen Nutzern gezielt Werbung auf der eigenen Plattform und blenden diese auf Webseiten ein, die sich dafür registriert haben).
Sinnvoll wäre es dann, gar nicht so viele Daten abzufragen. Eine EMail-Adresse und ein Passwort wären ausreichend. Aber man will auch noch Vorname und Nachname wissen. Das derjenige, der mich auf das Netzwerk aufmerksam gemacht hat in Form einer ID-Nummer öffentlich involviert wird, deutet ebenfalls auf MLM hin.

Das es weder AGBs, die den Umgang mit den Benutzerdaten genauer beschreiben könnten, noch ein Impressum gibt, sollte ein wenig stutzig machen.

Dass Versprechen in Verbindung mit erfundenen "Währungseinheiten", wie "DealPoints" und "DealFactor" gemacht werden - free forever, nothing to download, no job to do - ist ein "plus" in Richtung MLM.

Dass Zeitdruck aufgebaut wird, in dem ein Countdown abläuft, verdient einen weiteren Pluspunkt.

Ein weiterer Zähler, der die Anzahl der bereits angemeldeten Benutzer zeigt - zum Zeitpunkt meines Besuches mehr als 6 Millionen - hat mich besonders stutzig gemacht.
Wenn eine Plattform in kurzer Zeit so viele Nutzerzahlen erreicht, wäre sie ein interessantes Ziel für Blogger im HighTech-Umfeld. Ich bin ziemlich aktiv in diesem Umfeld und - siehe da - keine Spur von dieser Plattform.

Eine Suche in Google liefert weitere "Pluspunkte". Ein YouTube Video erklärt dort wie man mit gaaaanz wenig Zeiteinsatz ein dauerndes. monatliches Einkommen erreichen kann (von wegen "no job to do").

Als ich den Anfang gesehen habe, habe ich meine Recherchen eingestellt.

MLM-Leute können sich darauf stürzen und die nächste, mit hoher Wahrscheinlichkeit enttäuschende, Chance wahrnehmen, wieder mal als erster beim Launch eines einzigartigen Produktes dabei zu sein.

Menschen, die auf der Suche nach neuen, innovativen sozialen Netzwerken sind, können WAZZUB getrost links liegen lassen.

Und geschäftsorientierte Menschen, die mehr als 15-20€ im Monat verdienen möchten, können sich wieder ihren hoffentlich einträglicheren Tätigkeiten widmen und Zeit sparen, wenn Sie diesen Blogbeitrag lesen, bevor sie jemand mit diesem Thema belästigt.

Uppss, Entschuldigung.

Tja, da ist mal etwas gründlich schief gegangen.
Twitter bietet von Anfang an eine Programmierschnittstelle (API - Application Programming Interface) und hat daher die Aufmerksamkeit vieler Toolentwickler wecken können.
Auch ich habe schon einige Versuche mit diesem API hinter mir.
Nun kam da ein Blogbeitrag, der auf eine interessante und angeblich erfolgreiche Twitterkampagne aufmerksam machte.
Als Förderer kleiner, innovativer Unternehmen sah ich mir das etwas genauer an und dachte, dass ist etwas, was man leicht automatisieren kann und für Marketingzwecke nutzen kann.
Wie immer, sollte die Automatisierung den finaziellen Aufwand für eine solche Kampagne auf einen niedrigen "Level" bringen.

Also automatisierte ich alle Vorgänge, die für diese Kampagne notwendig waren (und noch etwas mehr), erstellte eine Website und startete meine erste eigene Kampagne.

Die eine Tatsache, dass sich jemand meldete und bemerkte, dass dies die Aktionen seien, die Twitter User nicht mögen, hätte mir schon Warnung genug sein sollen.
Ein paar Follower und ein paar Retweets schienen mir Recht zu geben und genug Grund zu sein, diesen warnenden Hinweis zu ignorieren.

Und dann erhielt ich plötzlich jede Menge Fehlermeldungen von meinen bisher problemlos laufenden Programmen.
Nach einer kurzen Ursachenforschung stieß ich darauf, dass Twitter meinen Account gesperrt hatte.

Das war das Ende von "Twitcampaign".

Hiermit möchte ich mich für etwaige Belästigungen innerhalb meiner Twitter-Aktivitäten entschuldigen. Twitter ist für mich mit der Zeit ein Qualitätswerkzeug geworden. In anderen Netzwerken bestätige ich nahezu jede Kontaktanfrage. Bei Twitter wäge ich sehr vorsichtig ab, wem ich folge (da dies unmittelbaren Einfluss auf die Inhalte hat, die ich dann zu konsumieren habe).

Was habe ich aus dieser Aktion gelernt ?

 - Neue Versuche (es wird sicher solche geben, denn es gilt immer, die Möglichkeiten zu ergründen) werden sicher unter einem neuen Account stattfinden und nicht zur Belästigung meiner Follower führen.
 - Das Twitter tatsächlich Inhalte kontrolliert war mir neu. Ich vermute, die Kombination aus immer gleich "gestricktem" Inhalt und Verwendung eines Automatisierungstools waren hier ausschlaggebend. Man lernt nie aus.
 - Erfolgsstorys aus den USA müssen nicht unbedingt solche in Deutschland werden :-)
 - Das Tool hat 5-6 Tage fehlerfrei funktioniert. Ich kann einige harmlosere Funktionen in Twitter automatisieren, die durchaus Zeit sparen können.
 - Schwierig war dei Auswertung von Suchergebnissen. Die Schnittstelle von Twitter gibt nur marginale Ergebnisse aus. Komplette Suchergebnisse erfordern größere Aufwände in der Programmierung und den Speichermöglichkeiten.
 - Man merkt schon an manchen Formulierungen: Der Lerneffekt überwiegt den Schaden. Als innovatives Unternehmen gilt es, Grenzen auszutesten. Das ist passiert und wir sind am Grenzbaum hängen geblieben. 

Noch einmal möchte ich mich für etwaige Belästigungen bei meinen Followern entschuldigen und hoffe, dass Sie alle meinen Tweets weiter folgen und weiterhin Neuigkeiten zum Thema StartUps, IT und ein paar Kuriositäten und Dingen, die meiner Meinung nach den einen oder anderen Zukunftstrend zeigen von mir erhalten möchten. Ich lese weiterhin sehr viel für Sie :-)

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Ihr Profil:

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  • Als IT-Dienstleister ist unser Spektrum weit gefächert, Herausfoderungen im Rahmen unserer anspruchsvollen und abwechslungsreichen Projekte entstehen täglich neu.

  • Wenn es Sie reizt, übernehmen Sie bereits nach der Einarbeitung die Verantwortung für eigenständige (Teil-)Projekte.

Werden Sie Teil unseres Erfolges!

Sie sind daran interessiert, uns als Software-Entwickler/ -in zu unterstützen? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung.

Fehler Xing-Suche

Suche nach "Person bietet" und Status einer Person.
380 Treffer. Einschränkung auf meine Kontakte ergibt wieder einmal

Leider ist ein kleiner Fehler aufgetreten. Versuchen Sie es einfach gleich noch einmal. 

Ärgerlich.

Fehler Xing-Suche

Einfache Suche nach einem Vornamen in meinen Kontakten (die Datenmenge kann also nicht unübersehbar groß sein):

Leider ist ein kleiner Fehler aufgetreten. Versuchen Sie es einfach gleich noch einmal.
Tagged xingfehler

Xing Suche

Steigende Nutzerzahlen haben nicht nur positive finanzielle Auswirkung. Nein, sie bringen auch erhöhte Anforderungen an die Infrastruktur mit sich.
Dies habe ich zuletzt bei LinkedIn und aktuell bei Xing am eigenen Leib erfahren müssen.

Bleiben wir beim Aktuellen:

Seit einigen Monaten bemerke ich, dass erweiterte Suchen bei Xing immer wieder fehlschlagen.
Die Fehlermeldung besagt dann (nicht in knallrot, wie es einem vernünftigen Fehler gut ansteht, sondern in, je nach Geschmack mehr oder weniger angenehmen Rosa) das ein kleiner Fehler aufgetreten sei und man es doch gleich noch einmal versuchen möge.
Nun weiß mittlerweile wohl fast jeder Mensch, dass Computer eine hervorragende Eigenschaft haben, nämlich mit stoischer Gelassenheit, extrem schnell, immer wieder das Gleiche tun. Und, siehe da, wenn man die gleiche Suche noch einmal durchführt, habe ich es bisher noch nicht erlebt, dass diese nicht in der gleichen Fehlermeldung endet.

Heute ist mir nun der doch immer recht lange Geduldsfaden gerissen.

Eine Nachricht an den Support, die mit Rückforderung der "sozialen Beiträge" zu einer Recruiter Mitgliedschaft droht, wird erst einmal mit einer aussagekräftigen automatisierten Antwort beantwortet:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

die Anfragen unserer Nutzer sind uns sehr wichtig. Deshalb bemühen wir uns, diese innerhalb von zwei bis vier Tagen zu beantworten. Das Customer-Care-Team ist von Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr für Sie da und freut sich, Ihnen weiterhelfen zu können.

Falls Sie dennoch nach ein paar Arbeitstagen noch keine Antwort von uns erhalten haben, teilen Sie uns dies bitte per E-Mail an de-support@xing.com mit. Dabei sollten Sie auf jeden Fall den Betreff und die Vorgangsnummer XING-1130811 angeben. Dies erleichtert uns die Rückverfolgung.

Vielleicht können wir Ihnen auch in unserer "Hilfe" eine Antwort geben. Die häufigsten Fragen werden unter https://www.xing.com/app/help?op=topfaq beantwortet.

Bitte beachten Sie, dass Sie auf diese Nachricht nicht antworten können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr XING-Team 

Hier zeigt sich gleich mal extraordinärer Service. Wir arbeiten weltweit und rund um die Uhr. "Nine to Five" ist für uns undenkbar. Es muss schon mindestens "Nine to Six" sein.

Und, das ist natürlich allen "Kundenkontaktverweigerern weil es ja billiger ist" gemeinsam, immer wieder der Hinweis auf die FAQ (wahrscheinlich eine Abkürzung für "Feel Allways disQualified"). Mein Lieber Kunde, wir haben zwar Fehler in unserer Software, aber Du bist selbst schuld. Bevor Du es wagst, uns zu belästigen, lies doch erst einmal gemütlich alle schlauen Antworten, die wir als Antwort auf besonders dumme Kundenanfragen zusammengestellt haben.
Wenn man schon sein Geschäft auf Kundendaten aufbaut, könnte man diese doch auch für den Service nutzen.
IF ( KundeAnzahlMitgliedsjahre >3 AND ActivityIndex > 50% AND Mitgliedschaftsstatus != BasisMitgliedschaft) 
THEN
        Überspringe Ausgabe dieser überflüssigen FAQ-Meldung und freue Dich über jeden Kundenkontakt mit einem langjährigen zahlenden Geldgeber
END IF
 
Ich werde an dieser Stelle weiter berichten.

Gleich nach der ersten Fehlermeldung habe ich natürlich die Suche wiederholt und habe - natürlich . wieder die gleiche Fehlermeldung erhalten.
Da ich Xing versprochen habe, ab heute, diese Fehlermeldungen zu dokumentieren, nutze ich einfach einmal meinen Blog dazu ;-)

Für Buchautoren

Sehr schöne Artikelserie, die sehr praxisnah das Veröffentlichen eines eBooks für den Amazon Kindle beschreibt.
Das zugehörige eBook (Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen) habe ich gleich gekauft (wieder ein Beweis dafür, dass man Wissen teilen kann und trotzdem Geld mit diesem Wissen verdienen kann).

http://www.literaturcafe.de/praxistest-das-eigene-kindle-e-book-bei-amazon-verkaufen/

Webinar by Ecos: Sicherheit bei "Bring your own device"-Konzepten

Webinar: Sicherheit bei „Bring Your own device“-Konzepten am 8.12.2011

 

Inhalt: „Bring your own device“ heißt es auf Neudeutsch, wenn Mitarbeiter eigene Notebooks im Unternehmen einsetzen oder von Zuhause vom privaten PC aus auf Unternehmensdaten zugreifen. Hierbei handelt es sich vornehmlich um Führungskräfte und Außendienstmitarbeiter, aber auch um externe Mitarbeiter die angebunden werden sollen.

 

Ziel solcher Maßnahmen ist die Flexibilität und Effizienz der Mitarbeiter zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten für die Bereitstellung teurer Firmenhardware zu reduzieren.

 

In diesem Webinar werden diverse Ansätze, unternehmensfremde PCs anzubinden beleuchtet, Vor- und Nachteile erläutert und die jeweiligen Sicherheitsaspekte analysiert.

Weitere Informationen über das Event finden Sie hier: http://www.ecos.de/events.html